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Berichtsjahr 2025

Regionale Didaktische Zentren

Die Pädagogische Hochschule St.Gallen betreibt Regionale Didaktische Zentren (RDZ) in Sargans/Mels, Rorschach, Gossau, Wattwil und Rapperswil-Jona. Sie bieten Schulen aus der Region regelmässig neue Lernumgebungen und verschiedene weitere Dienstleistungen an.

Neue Lernumgebung zur Mehrsprachigkeit

Mehrsprachigkeit und Kulturvielfalt sind bereichernde Ressourcen in einer vernetzten Welt. In enger Zusammenarbeit mit dem Institut Literarische und Sprachliche Bildung wurde im März 2025 die neue Lernumgebung #WeischWaniMein im Regionalen Didaktischen Zentrum Gossau eröffnet. Dabei wurden Materialien des Entwicklungsprojektes «Quattro – Plurivoyage» zur Förderung der Mehrsprachigkeitsdidaktik im schulischen Sprachenunterricht zu einer Lernumgebung ausgebaut. Die fachwissenschaftliche Expertise seitens des Instituts sowie die Expertise in der handlungsorientierten Umsetzung offener und differenzierter Lernaufgaben seitens der RDZ ergänzten sich, um ko-konstruktiv ein erweitertes Angebot für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrpersonen aller Zyklen der Volksschule zu entwickeln.

Mobile Angebote der Regionalen Didaktischen Zentren

Als Reaktion auf den Bedarf der schulischen Praxis haben die RDZ ihre mobilen Angebote weiterentwickelt. Ziel ist es, innovative Lernangebote direkt an die Schulen zu bringen. Dabei orientieren sich die Lern- und Materialkisten, Workshops oder Beratungsformate an den Bedürfnissen der Lehrpersonen und bieten konkrete Unterstützung bei der Gestaltung von zeitgemässem Unterricht, beispielsweise zu Themen wie Bildung für Nachhaltige Entwicklung oder digitale Lernformen.

Neue Mobile Angebote der RDZ aus dem Jahr 2025:

3D-Drucker-Ausleihe

Mars Mission YOU sowie Mars Mission MOBI

Diese Lernumgebungen boten die RDZ 2025 an:

  • RDZ Wattwil: Was ist ein guter Apfel
  • RDZ Rorschach: Abenteuer Körper
  • RDZ Sargans/Mels: ZAHL:reich, Mars Mission 
  • RDZ Rapperswil-Jona: Future City
  • RDZ Gossau: #WeischWaniMein, Mars Mission
Die Lernumgebungen wurden von über 8’000 Schülerinnen und Schülern besucht.