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Leistungsbereiche

Ausbildung

Im Bereich der Ausbildung wurden an der PHSG strukturelle Anpassungen vorgenommen. Sämtliche Studiengänge sind in einem Prorektorat zusammengeführt worden.

Im September 2021 konnte das neu gebildete Prorektorat Ausbildung unter der Leitung von Prof. Dr. Doreen Holtsch starten. Darin vereint sind die beiden ehemaligen Prorektorate Kindergarten- und Primarstufe und Sekundarstufe I und II sowie die Masterprogramme. Mit der Zusammenführung aller Studiengänge in einem Prorektorat sind Ziele wie die Weiterentwicklung der Zusammenarbeit und der Ausbau von Synergien zwischen den Studiengängen verbunden.

Die Leitungspersonen des Prorektorats Ausbildung

Doreen Holtsch PHSG Jahresbericht

Doreen Holtsch

Prorektorin Ausbildung
 
 
Daniel German PHSG Jahresbericht

Daniel Germann

Leiter Zentrales Studien­management
 
Heidrun Neukamm PHSG Jahresbericht

Heidrun Neukamm

Studiengangs­leiterin Kindergarten- und Primarstufe
Larissa Schuler PHSG Jahresbericht

Larissa Schuler

Studiengangs­leiterin Sekundarstufe I
 
Max Koch PHSG Jahresbericht

Max Koch

Studiengangsleiter Sekundarstufe II – Berufsbildung
Bernhard Hauser PHSG Jahresbericht

Bernhard Hauser

Studienleiter Master Early Childhood Studies
 
Bea Zumwald PHSG Jahresbericht

Bea Zumwald

Studienleiterin Master Schulische Heilpädagogik
 
Lucas Oberholzer PHSG Jahresbericht

Lucas Oberholzer

Studienleiter Master Schulentwicklung
 

Interview mit Prof. Dr. Doreen Holtsch,
Prorektorin Ausbildung

Wie verlief der Start des neuen Prorektorates Ausbildung?

Doreen Holtsch: Dank der guten und offenen Zusammenarbeit aller Leitungspersonen und Mitarbeitenden verlief der Start sehr gut. Ein grosser Vorteil in diesem Prozess war sicherlich, dass die neuen Studiengangsleitungen und die Leitung des Zentralen Studienmanagements alle schon länger an der PHSG tätig sind. Sie kennen die Strukturen und Prozesse in der Ausbildung bestens und trugen massgeblich zum gelungenen Übergang bei.

Worin bestanden die grössten Herausforderungen?

Zu Beginn war vor allem herausfordernd, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Organisation und in den Prozessen der Studiengänge zu analysieren. Künftig sollen Prozesse, unter anderem in der Studienadministration, vernetzt organisiert und verstärkt digital gestützt werden. Eine zentrale Aufgabe wird in der Lancierung einer neuen Studienadministrationssoftware liegen.

Werden auch die Inhalte der Studiengänge weiterentwickelt?

Ja, dies jedoch nicht nur aufgrund der Zusammenführung der Studiengänge in einem Prorektorat, sondern auch durch die Weiterentwicklung der Organisations- und Führungsstruktur (WEFO). Mit dem Projekt WEFO werden Strukturen geschaffen, die insbesondere die Lehre unterstützen, weil der fachspezifische Austausch über alle Leistungsbereiche hinweg gefördert wird.

Mit welchem Ziel?

Das Ziel ist, für die Studierenden attraktive Angebote zu entwickeln, die studiengang- und leistungsbereichsübergreifende Perspektiven aufgreifen. Diese Angebote sollen zudem vom Schul- und Unterrichtsfeld geschätzt und als nachhaltig erachtet werden. Unsere Mitarbeitenden in den Studien- und Fachbereichen tragen massgeblich zu diesen Entwicklungen bei, indem sie sich in verschiedenen Formaten über die Studiengänge hinaus austauschen, beispielsweise über Curricula, Lehr- und Lernformen sowie Prüfungsformen und diese weiterentwickeln.

Was ist der Nutzen für die Studierenden?

Für die Studierenden sehe ich zwei zentrale Vorteile. Zum einen wird die engere Zusammenführung der Studiengänge und der Leistungsbereiche noch stärker als bisher dazu beitragen, dass Mitarbeitende in einem Institut oder Zentrum Gelegenheit zum Austausch erhalten, Bewährtes weiter etablieren und neue Impulse für die inhaltliche und methodische Gestaltung der Ausbildung zugänglich machen. Zum anderen erwarten wir mittelfristig für die Studierenden einen Mehrwert im Hinblick auf flexible und individualisierte Lehrangebote. Wenn beispielsweise ausgewählte Lehrveranstaltungen über die Studiengänge hinweg angeboten werden, bestünde an anderer Stelle die Option, die Vielfalt und die Wahlmöglichkeiten zu erhöhen.

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